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Ich will daß es mir gut geht ....... ach will ich das nciht immer ? Ja klar ... aber mir ist klar, daß ich dafür auch ne Menge tun muß, ne Menge für mich tun muß und nicht für andere. Klar mache ich Fehler, ich bin ein Mensch *g* .... Ich habe Herzrasen, aber ich versuche mich abzulenken .. ich mache einfach wozu ich Lust habe... und WARTEN gehört, heute nicht dazu, obwohl ein bisschen warten tu ich doch ... aber ich lenke mich ja ab. Indem ich das hier schreibe und doch denke ich die ganze Zeit daran ... Loslassen ... jetzt schon? kann ich doch gar nciht. Ich kann ein STück loslassen wenn ich mir sicher bin ... aber jetzt ? Ich muss es doch erstmal festhalten ... um loszulassen? Oder kann man etwas loslassen, was man noch nciht gehalten hat? Warum versteht das niemand???
Was erwarte ich denn? Was verlange ich? Ist es wirklich soviel? Ein Hallo, eine kleine Aufmerksamkeit, nur damit man das Gefühl hat man ist nicht vergessen, da ist jemand der denkt gerade an dich und das teilt er dir mit? Ist das zuviel verlangt? Gut wenn niemand an mich denkt, muß sich ja auch niemand melden .... warum melde ich mich dann immer,wenn ich an jemanden denke, wenn ich jemanden vermisse? Warum tue ich das und verletze mich damit nur selber ... achja da steh ich ja drauf ... ich bin ja nur glücklich wenn es schmerzt ... Kleiner Seelenmasochist ... Ich werde einfach aufhören damit ... nur ..wie lange ??? .... zurückgezogenNein, ich lasse es nicht zu ... niemand wird das schaffen, auch DU nicht. Ich werde nciht in dieses beschissene Loch fallen, nie mehr, nie wieder und schon gar nicht wegen DIR ... Wer bist DU? Was tust DU? Wer gibt dir das Recht mich so zubehandeln. DiInge zu sagen die DU nicht meinst, warum? Ich brauch kein Mitleid, ich brauche auch keinen Sex, keine Nähe ... All das brauch ich nicht ... ich will wieder zur Ruhe kommen, einfach nur zur Ruhe kommen, dieses Herzrasen nervt, warum heule ich immerzu, warum warte ich ??? Worauf warte ich denn schon wieder? Auf die Erkenntnis, dasalles ist wie immer, dass sich nie was ändern wird? Ich hab doch keine Lust darauf, es hat doch alles so gut geklappt, bis jetzt ... Alles super im griff dachte ich ... ich lebe, dachte ich und nun wieder dieses sterben auf Raten ... Leere ... unendliche Leere ... ... Scheiß Druck... ich will gegen die Wand rennen, einfach so ..... ich will umfallen, gegen die Wand rennen und umfallen ... Bitte halt mich fest ... ABEGEBROCHEN .... Ich glaub es geht schon wieder los ....Tja lange nix von mir gehört, gesehen, gelesen .... es gng mir gut, es ging mir sehr gut .... zu gut wahrscheinlich.... ich habe meine Therapie abgebrochen... es geht mir ja gut ..wozu also der Stress ... ich komm auch gut klar, habe ich im Griff ... habe ich geglaubt, auch als ich vor einigen Tagen zur Schere griff, dachte ich es sind nur die Nachwehen, auch das ist bald vorbei ... Schönreden ... meine Lieblingsbeschäftigung ... aber was ist jetzt los .... ich habe Herzrasen immerzu, mache Späße, aber kann mich nciht wirklich freuen .... unternehme etwas mit freunden, ohne es zu wollen, nur damit niemand Verdacht schöpft .... ich habe das Gefühl ich muss reden, schreien, weinen, aber ich kann nicht oder will nicht .... es drückt so sehr ... ich will es tun, aber ich reiße mich zusammen. Aber sie sind überall, diese Dinge die sich in mein Gehirn brennen .... Scheren, Messer, meine Fingernägel kurz .... aber es drückt so sehr .... was soll ich nur tun, zu meinem Therapeuten gehen, sagen es tut mir leid ... Niemals da geh ich nie wieder hin, schon alleine sein Name löst Brechreiz in mir aus ... ich will kotzen, wie lange kann ich es noch untedrücken? Wie lange wird es dauern bis es jemand merkt ... Sie werden sauer sein, aber was viel sclimmer ist, ist meine Erkenntnis, daß ich es nicht geschafft habe, das durchzuziehen und daß ich es nciht geschafft habe mit jemanden zu reden, bevor ich alles hingeschmissen habe...
In der Woche geht es, 8 Stunden Arbeit können gut ablenken, auf der Arbeit gings mir bisher immer am besten, aber zu Hause ... Ich will nur schlafen, fast jeden Tag muss ich mich hinlegen und die Wochenenden, sie werden immer stressigger immer erdrückender ... Ich habe soviel Leute um mich, aber ich fühle mich wieder so einsam .... Ich habe Angst
AufgelöstEs ist einfach so furchtbar. Meine Tochter, der Streß mit meinem besten Freund, ansich meine Situation mit meinen Freunden, ich fühle mich so allein, verlassen, einsam. Was soll das, wozu ist das gut? Laßt mich doch rein, laßt mich raus ...
Alles dreht sich, die Gedanken kreisen, schlimmer wie eine Achterbahnfahrt. Rachegelüste steigern sich stetig... Mache mir Gedanken um das wie und was. Ich hasse ihn, ich will ihn hassen... Unser Baby ist tot, gestorben, weg, für immer verloren...und er?
Er lebt sein Leben weiter, macht ein auf lieben Ehemann, meldet sich nichtmal mehr. Fragt nicht mal wie es mir geht. Ich bin nicht mehr da, für ihn, es gibt mich nicht... ich löse mich auf. Er hat mich in Salzsäure geschmissen und schaut zu wie ich mich langsam vor ihm auflöse. Es tut so weh, hilf mir doch, ich ertrage es nicht mehr.
Warum schaut ihr denn alle zu? Ihr seid doch meine Freunde, habe ich geglaubt. Aber warum schaut ihr dann zu? Schaut zu wie er mich vernichtet, wie er mich fertig macht. Ich wollte nur ein bisschen glücklich sein, ein kleines bisschen und nun? Ich löse mich auf, vor euren Augen und ihr tut nichts. Höhnisches Grinsen, schallendes Lachen.
Bitte helft mir doch, ihr seid doch meine Freunde .... Schaut mir doch in die Augen, verdammt... nur einmal und ihr könnt alles sehen.
Einzelthera - 08.02.2008Ja der Freitag war auch voll daneben.
Im Moment geht in mir drin alles drunter und drüber. Ich habe die ganze Stunde fast nr geheult. Ich wollte das gar nciht, aber irgendwie hörten die Tränen nicht auf zu laufen.
Und irgendwie geholfen hat mir das Gerede auch nicht, hat es noch nie. Glaub ich .... fühl ich, weiß ich.... Ich will hier raus.... Skillsgruppe - 06.02.2008Ich war schon wieder drauf und dran abzusagen, aber habe mich dann doch zusammengerissen und bin hingefahren.
Dort angekommen werde ich von Frau E. gleich begrüßt mit den Worten;
" Hallo, schön daß sie gekommen sind..."
Ich einmal geschluckt und schon platzte es aus mir raus:
"Na toll, da hab ich es einmal verpatzt und dann gleich so eine Begrüßung !"
Sie sah mich ganz erschrocken an und meinte sie meinte das ganz ehrlich und hat sich gar nichts schlechtes dabei gedacht. Oh man da bin ich mal wieder voll ins Fettnäpfchen getreten. Ich nur ein wenig zynisch gegrinst und dannn rein, Jacke aus und ab in den Kreis. Sie meinte beim reingehen nochmal leise zu mir, sie hat das wirklich nur nett gemeint. Ich habe nur mit einem kurzen Ja, ja schon gut abgewunken. Klar hab ich mal wieder überreagiert und nur wieder negatives gedacht, aber das jetzt zuzugeben, fiel mir ja im Traum nicht ein.
Nach dem total mißlungen Start in die Runde, ging es ach genauso weiter.
Nach ner Achtsamkeitsübung, die meinen Angstzustand der letzten Tage erst so richtig an die Oberfläche holte, ging es dann los mit dem
Themenblock: Gefühle *würg*
Genauso ein Müll über den ich im Moment überhaupt keine Lust nachzudenken, zu reden oder sonst irgendwas.
Die ganze Gefühlsduselei geht mir dermaßen auf den Nerv. Ich war froh, als die 2 Stunden rum waren. Noch ein paar Minten länger und ich wäre explodiert, innerlich.
Und die Aufgabe für zu Hause, ein Wochenprtotokoll der Gefühle schreiben... *würg* Das schaff ich nie.
Im Moment ist mir einfach alles viel z anstrengend.
Fortsetzung folgt Therapietagebuch - Die ErsteIch habe mich entschlossen, ab jetzt ein Therapietagebuch zu führen, vielleicht seh ich dann ja irgendwie mal ein paar Fortschritte.
Mittwochs von 12 bis 14 Uhr Skillsgruppe
Freitags von 15.45 bis 16.45 Uhr Einzeltherapie.
Nachdem ich das vorletzte Mal nicht zur Skillsgrppe bin und die letzte Woche wegen Krankheit ausfiel, bin ich ja mal gespannt was mir das ganze heute bringt ... Lusthab ich keine, aber auch das iss nix neues. Irgendwie komme ich mit dem ganzen Krams eh nicht zurecht, ich weiß ja, daß ich immer fleißig üben muss, aber auch das krieg ich irgendwie nicht hin. Kann und will mich nicht so sehr mit mir beschäftigen, das kotzt mich nur an ... Ich kotz mich nur an .. *würg* Heute .....Irgendwie geht es mir von Tag zu Tag schlechter, ich kann nicht genau sagen woran es liegt. Aber es ist fühlbar.
Dann bekam ich heute auch noch einen Anruf, daß die Skillsgruppe morgen wieder ausfällt. Einerseits war ich erlleichter andererseits angenervt.
Ich habe einfach zu nix Lust im Moment . Keine Tagesstruktur, keine Ziele, keine Perspektiven... Ich will wieder arbeiten, aber ich scheue mich davor nach Jobs zu suchen, meine Angst das ich es wieder nciht gebacken kriege ist so groß, aber die Angst nicht mehr überleben zu können ist mindestens genauso groß.
Ich will einfach nur raus aus diesem Kreislauf, ausbrechen, abhauen einfach nur weg.... Rennen, rennen, rennen ....umfallen ... liegen bleiben.... nicht mehr atmen... nie wieder aufstehen ... Nie wieder leiden... SehnsuchtDu sitzt auf dem Bett ich knie davor, deine Hand greift mein Gesicht, mein Kinn du ziehst es hoch, ich weiche Deinen Blicken aus ... kann dich nicht ansehen ... will dir nicht in die Augen sehen. Sanft streichst du mir über die Wange, den Hals runter ... mein Herz fängt an zu rasen ... greifst mir in den Nacken, dann wieder mein Kinn ... *Sieh mich an, sieh mir in die Augen* hör ich dich sagen ... mein Herz rast mehr ... ich hebe den KOpf, schau dir kurz in der Augen und weiche wieder aus ... sicher spürst du meine UNsicherheit und ich versuche dir fest in die Augen zu sehen, aber Dein Blick ist so eiskalt ... ich halt das nicht aus, senke meinen Kopf, du reisst ihn wieder hoch und knallst mir eine ...ich schlucke, richte meinen Kopf aber gleich wieder ... *Ausziehen* ... Schnell ziehe ich das Top aus und die Hose, dann knie ich mich wieder hin ... du machst es dir auf dem bett bequem, schaust mich an, ich kann es nicht sehen, aber ich spüre Deine Blicke, wie sie mich durchbohren ... versuche nicht zu denken ... fühle mich so leer... *Streichel Dich* sagst du und ich fange an mir über die Brust zu streicheln, sie langsam zu masssieren .. du beugst dich vor zu mir ... packst mich an meine Nippel kneifst rein, drehst sie zwischen deinen Finger, ziehst sie lang ... es tut weh aber ich versuche mir nichts anmerken zu lassen ... Beiße die Zähne zusammen und ertrage es .... nur nicht denken, aber ich kann nicht anders ... du tust mir weh ... so weh, sagt mir meine innere Stimme ... ich streichel mich immer noch ... du stehst auf gehst langsam um mich rum, mein Kopf dreht sich nach hinten zu dir ich unterbreche meine berührungen ..*Weitermachen*! schreist du mich an ... dann greift deine Hand zwischen meine Beine, völlig ohne Geüfhl packst du sie, krallst dich fest, schiebst mir einen Finger rein und schlägst mir auf den Hintern *Du kleine Schlampe, bist also schon wieder geil?* Wieder ein Schlag *Ich hab dich nicht gehört*... Ich sage schnell *Ja, Sir* ... du ziehst den Finger raus, streifst damit ein Stück höher, drückst meinen Oberkörper vor, so dass ich nun damit auf dem bett liege *Hand in den Nacken* ... ich tu es ... dann ganz plötzlich stösst du mir den Finger in den Hintern ... Ich schrei kurz auf, weil es wehtat und so unerwartet war ... wieder ein Schlag auf den Hintern ... *Entspann dihc!* Ich versuche es ja, wieder ein Schlag, aber dann streichelst du sacht über die gerötet, warme Haut ... Ja, das ist es genau das ist es was ich brauche und stumm schrei ich, `mach weiter`aber du hörst auf ... ziehst mich an den Haaren wieder in die Ausgangsposition ... setzt dich nun wieder vor mich aufs Bett ... schaust mich an * Hände auf den Rücken, Mund auf ..* Nein, denk ich aber ich tu es ... nachdem du dich auf diese Art und Weise nun befriedigt hast, stösst du mich griob weg ..*Genug für heute, Schlampe ...* Wir werden jetzt schlafen ... ich sage leise `Ja, Sir`... Tränen stehen mir in den Augen, ich möchte am liebsten laut losheulen, aber ich reiß mich zusammen, lege mich auf den Boden und versuche zu schlafen ...
***
Ich spüre Deine Hände, sie berühren mich, nicht wie sonst, irgendwie anders, so zärtlich so gefühlvoll, ich wage nicht die Augen zu öffnen ... ich liege noch immer auf dem Boden .. spüre nur wie deine Hände über meinen Körper wandern ... es ist so schön, einfach nur von dir berührt zu werden, ich geniesse es und tue weiter als würde ich schlafen, obwohl ich gerne die Augen öffnen und dich anschauen würde, ob du wohl immernoch dieses kalten Ausdruck in den Augen hat? Dann wandert deine hand über mein Gesicht, dein Daumen umkreist mein Lippen, ich tue als würde ich mich räckeln und öffne sie ein Stück ... ich überlege ob ich "aufwachen" sollte ... aber vielleicht mach ich dann alles kaputt... also verharre ich so ... du greifst meine Hand und zerrst daran, wenn ich nur wüsste ob du willst das ich aufwache ... du ziehst langsam etwas mehr an meiner Hand und dann grifst du auch noch die andere ... so als würdest du mich hochziehen wollen ... Ich öffne die Augen, seh dich verschlafen an, du sagst leise *Komm hoch* Ich richte mich auf, sitze wieder auf Knien vor dir ... wieder streichelst du mir übers Gesicht hinters Ohr ... ich senke den Kopfe und flüster:`Danke`dann sagst du:`*Ich bin stolz auf Dich, und deshalb darfst du dir jetzt was wünschen* Ich werde rot, mir wird heiß ... es war so schön, dass er das gesagt hat, scheiss auf den Wunsch, er ist stolz auf mich und das hat er in so einem liebevollen Ton gesagt, das mir schlagartig klar war, das ich nun weiß wofür ich das alles auf mich nehme ... Dieser Satz in einer Art gesagt, die mich dahinschmelzen lässt, ist Lohn genug ... Meine Gedanken werden jäh unterbrochen *Also? Ich warte ...* Ich antworte `Ja, Sir ... aber ich habe so spntan keinen Wunsch ... obwohl, vielleicht eine Decke, auf dem Boden ist es ziemlich kalt `Ich schau zu dir hoch, du siehst mich etwas erstaunt an ... *Das ist alles?* fragst du ... `Ja, Sir das ist alles` und ich möchte gerne so mit dir schlafen, dachte ich ... oh mein Gott, habe ich das jetzt gesagt? oder wirklich nur gedacht, schiesst es mir durch den Kopf ... aber da du dich umdrehst und nach der Decke greifst denke ich, daß ich es zum Glück nur gedacht habe ....*Komm hoch zu mir ... * Diesmal schau ich dich erstaunt an, aber stehe auf und setze mich auf den Bettrand, die legst mir die Decke über die Schulter und kommst ganz nahe, dein, Mund ist ganz nahe an meinem Ohr, deine Zunge umkreist mein Ohrläppchen *Du gehörst nur mir* hauchst du mir ins Ohr ... `Ja `antworte ich fast lautlos .... du drehst meinen Kopf weiter zu dir, und jetzt seh ich dir in dei Augen, sie glänzen irgendwie, und sind viel freundicher als vorhin ... du kommst näher ... unsere Münder berühren sich, Deine Zunge dringt in meinen ... ich bin unsicher, aber ich erwider diesen Kuss, er ist so voller, Leidenschaft, so innig ... du drückst meinen Oberkörper dabei runter aufs Bett, deine Hand wandert meine Beine entlang, du löst dich aus dem Kuss, tastest dich mit den Lippen über meinen Hals zu den Brüsten ... leckst an ihnen, deine Hand zwischen meinen Beinen, deine Finger versenkst du in mich, ich stöhne, spüre die Lust, mehr ... will immer mehr und will dass es nciht mehr aufhört... langsam und mit Gefühl, treibst du mich so zum Orgasmus .... mein Atem ist schwerer, das Stöhnen lauter ...
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*Du kleine dreckige Schlampe* schreist du mich an, ich schrecke hoch, noch völlig ausser Atem .... total durcheinander ... verstehe ich die Welt nicht mehr, noch eben warst du so zärtliich und dann schreist du mich an ... ich komme langsam zu mir und registriere, das ich auf dem Boden liege ... die Hände zwischen den Beinen, du ziehst mich an den Haaren hoch ... also würdest du mir die ganze Kopfhaut rausreissen wollen, du bist so sauer ... so wütend und endlich ahbe ich registriert, dass ich nur geträumt habe, das es ncihts anderes war als ein dämlicher Traum und mich die realität nun wieder hat, und die sieht im Moment gar nicht gut aus für mich, du schläügst mich, so voller Wut, auf die beine auf den bauch auf die Brüste, ich zucke bei jedem Schlag zusammen ....Sage dir immer wieder, dass es mir leid tut und das du bitte aufhören sollst ... aber du hörst nicht auf ... du bist so wütend, *Dreh dich um* .... Schläge auf den Hintern, erst deine Hände, dann spüre ich die Gerte, ohne nachzudenken schlägst du zu, immer wieder und immer wieder, ich flehe dich an aufzuhören aber du bist wie im Wahn ... Ich kann nicht mehr, kann die Tränen nicht mehr halten, fange hemmunglos an zu weinen, höre nicht auf dich anzuflehen ... ich überlegt wegzurennen, einfach erstmal raus aus dem Zimmer, aber hab es niocht getan, ich habe einen fehler gemacht und muss nun die Konsequenz tragen, also halte ich aus, ich halte es aus, für ihn, damit er sich abreagieren kann ... und vielleicht wenn es vorbei ist, sagt er dann wirklich zu mir, dass er stolz ist auf mich ... Hoffnung, Sehnsucht ....
*** Final FantasyIch sehe mich immer noch hängend im "Abgrund der Finsternis"...um mich herum fliegen diese Kreaturen, sie gieren nach mir, sie kreischen und fliegen so nah an mich ran, dass ich den eisigen Luftsog ihrer Schwingen spüren kann.Angst macht sich in mir breit... Sie kommen näher und näher, aber sie trauen sich nicht ran, denn auch sie sind dir Untertan, niemals würde es einer von Ihnen wagen des Meisters Jungfer auch nur zu berühren... Gefühle in mirGrausame, kalte Welt ... Um mich herum nur Dunkelheit Mein Vertrauen, mein Glauben Das Leiden der Nacht © Affekte SchuldgefühleSchuldgefühle – Ja ich gestehe, ich habe Schuld, ich trage die ganze Schuld, meine Schuld und deine Schuld, die Schuld der ganzen Welt, des ganzen Universum. Und ich habe ein breites Kreuz, da passt ne Menge rauf, aber nicht genug, deshalb bin ich fett, ja fett ich habe Riesentitten, ein fetten Arsch, mu0 ich ja auch sonst hätte ich ja kein Platz, keine Platz für die ganze Schuld kein Platz für die ganzen beschissenen Gefühle, für den Schmerz, das Leid und es wird immer mehr und ich werde immer fetter, damit einfach immer mehr rein passt, damit mehr rein passt um die ganze Leere in mir auszufüllen. Es ist so leer in mir, dass ich es kaum aushalte, ich muss fressen und fressen um diese Leere zu füllen, die aber irgendwie kein Ende nehmen will. Eigentlich müsste ich auch einen riesigen Kopf haben, alles so leer und hohl.Ich steh vor dem Klo, ich will kotzen, aber ich kann nicht, egal was ich tue, diese vollgefressene Lere will sich einfach nicht auskotzen lassen. Egal, dann lass ich sie rausfließen. Badschrank auf, Rasierklinge raus, nur ein paar kleine Schnitte dann bin ich sie los, diese Scheiß drückende Leere. Oh nein reiß dich zusammen schreit jemand in meinem Kopf, doch nicht die Arme, das sehen die Kinder. Scheiße.. ok ein Schnitt, ich habe mich halt gekratzt, sowas passiert, dann zieh ich mein Hosenbein hoch .... Mir geht’ s gut, die Leere ist immer noch leer, aber sie drückt nicht mehr, sie ist nicht mehr so vollgefressen. Sie ist einfach nur leer. Mein Kopf ist leer, mein Leben ist leer. Keine AhnungVor zwei Jahren oder drei oder vier oder fünfzehn oder sechunddreißig ich weiß es nicht mehr. Irgendwann jedenfalls wurde ich geboren. Irgendwann ging es mir bestimmt auch mal gut, glaub ich, hoffe ich. Es kann ja nicht immer alles schlecht gewesen sein, denk ich. Aber ab irgendeinem Zeitpunkt war es das, nicht nach außen vielleicht, aber in mir drin. Ich stand immer irgendwie unter Strom. Endlich vorbei ....Ich habs geschafft, irgendwie habe ich Weihnachten hinter mich gebracht. Aber ich bin aufgedreht, nervös, innerlich. Ich denke soviel und weiß gar nicht was ich wirklich denken soll. Was ist wichtig? Ich bin alleine das kotzt mich an, einfach nur alleine. Das 3. Weihnachten und alleine. Außer die Kinder gibt es niemanden, der mich an dem Fest der Liebe, in den Arm nimmt und mir einfach das Gefühl gibt, daß es schön ist, das es mich gibt. Naja wie sollte es auch, sobald sich was anbahnt, mache ich es kaputt... ich würde auch Reiß aus nehmen, wenn ich mir begegne. Ja da war jemand, habe ihn vor ein paar Wochen kennengelernt, nach dem ersten treffen war alles noch in Ordnung. Ich wollte auch ganz locker an die Sache ran gehen, aber es ging einfach nicht... ich hatte einfach total Panik, wenn ich es zu locker angehe, könnte er denken ich mein es nicht ernst. Also habe ich versucht es gut zu dosieren, aber irgendwie gelang mir das nicht, irgendwie geliingt mir sowas überhaupt nicht. Ich werd wohl ewig alleine bleiben. Nur mal mit nem typen in die kiste und dann schnell weg .... toll das ist genau das was ich brauche ... ist ja ganz nett in dem Moment, wenn wir uns lieben, dann habe ich wenigstens ein paar Minuten das Gefühl, daß mich jemand braucht ... Ich brauchte ihn, ich wollte ihn, ich hatte ihn und dann hab ich zu fest gezogen, ihn zu sehr unter Druck gesetzt, er hat nicht standgehalten ... dann ist er eh nix für mich, jemand der gleich das Handtuch wirft .... und das bei mir... funktioniert nicht. Aber das Gefühl was jetzt wieder zurück bleibt, ist so scheiße. Ich will das nicht, ich halt das nicht aus ... es tut so weh, ich fühle mich leer immer leerer einfach nur abgeschoben, ungewollt ungeliebt ... eigentlich, wie immer .... TherapiestundeMan ich könnte mal wieder aus er Haut fahren, ich sitze da in meiner Therapiestunde und in einer Tour klingelt das Telefon. Hallo? Es ist meine Stunde warum also gehst du an das Telefon, nur mal schauen ob es wichtig ist. Es ist meine Stunde und es hat nichts wichtiger zu sein als ich. Ich will wichtig sein, nur diese eine Stunde. Nur mein Therapeut und ich. Ich wollte platzen, explodieren, aber ich bin ruhig geblieben, immer nett lächeln. Aber in mir kocht es. Ich bin am verzweifeln rede gerade über mich und er redet von meinem Schwarz Weiß denken und dann so was. Ich habe das Gefühl die Couch saugt mich auf, wie ein großen oranges Monster, reißt sie ihr Maul auf und verschluckt mich, vorher zerreißt sie mich, denn sie hat wahnsinnige Reißzähne. Ich werde richtig auseinander gefetzt, in tausend kleine Stücke und dann verschlingt die mich, diese scheiß orange Couch und ich? Ich lächle ... alles halb so wild, passt schon. Und in Gedanken stehe ich auf nehme meine Klamotten und gehe, aber nur in Gedanken, immer schön lächeln.
Irgendwann hab ich auch diese Stunde hinter mir, mal wieder zu Ende, gerade wo ich so richtig in Fahrt gekommen bin, gerade da ist die Zeit um. Peng und bums und raus mit mir. Ende der Vorstellung, du bist nicht wichtig, tschüss bis nächsten Freitag, du Versagerin. Hat er das gesagt oder habe ich nur gedacht, dass er das gesagt hat, oder dachte ich er denkt das? Ich habe keine Ahnung, ist auch egal, das beschissene Gefühl jetzt ist das gleiche. Irgendwann werde ich es ihm heimzahlen. Irgendwann werde ich es allen heimzahlen. Das Leben ist hart...... und dieses eines der Härtesten. Ich bin unzufrieden, immer nur unzufrieden. Egal was ich mache und tue ich bin immer unzufrieden. Keine Ahnung warum das so ist, so ist es eben. Alles ist eben einfach so, irgendwie. Meine Leben ein Chaos, aber gut sortiert. Ein gut sortiertes Chaos, was für ein Blödsinn ist das denn. Aber leider ist es immer so. Ich will das eine und will das andere, ganz oder gar nicht, einen Kompromiss gibt es nicht. Es gibt keine Farben keine Grautöne, es gibt nur Schwarz und Weiß. Ein buntes schwarzweißes Leben. Das ist mein Leben und es ist hart. Vielleicht nicht für dich oder für dich, aber für mich. Mein Leben ist hart für mich, weil ich meine Grenzen nicht kenne, weil ich immer wieder an einen Punkt komme, wo ich nicht mehr sachlich handeln kann, wo ich einfach nur aus dem Bauch raus reagiere, observiere, hyperventiliere, abserviere, mokiere. Ich hasse ihn diesen Punkt, aber er begleitet mich immer wieder und immer tiefer durch mein verschissenes Leben. Es ist mein Point of no Return.. Gehirn unterdrückt SchmerzenGehirn unterdrückt Schmerzen bei Borderline-Patienten Selbstverletzungen können in gewisser Weise ein Selbstheilungsversuch sein © reuters Offenbar wird bei Borderline-Patienten die Entstehung von Schmerzempfindungen vom Gehirn aktiv unterdrückt, wie eine Studie der Universitäten Mainz und Bern ergab. Die Forschergruppen um den Neurophysiologen Wolfgang Greffrath von der Universität Mainz und den Psychiater Christian Schmahl vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim fanden heraus, dass die Schmerzentstehung und -weiterleitung bei den Patientinnen allerdings normal funktioniert.Diese reduzierte Schmerzwahrnehmung war zwar bekannt, jedoch habe nun vollständig ausgeschlossen werden können, dass dies durch unterdrückte Weiterleitung entstehe. Dafür verabreichten sie den Versuchspersonen sowohl objektiv identische als auch subjektiv gleich schmerzhaft empfundene Hitzereize auf den Handrücken und beobachteten dabei per Kernspintomographie die Hirntätigkeit. Dabei empfanden die Borderline-Patienten nach Angaben der Universität Mainz Hitzereize von 43 Grad Celsius als weit weniger schmerzhaft als die Gesunden. Das Gehirn der Patienten war durch solche Reize weit weniger stark aktiviert als das der Kontrollpersonen. Wenn Schmerzen als identisch empfunden wurden, so lagen die Reiztemperaturen bei den BPS-Patienten um fast drei Grad höher als bei den Gesunden. Der dorsolaterale präfrontale Kortex, ein Hirnareal das der kognitiven Schmerzbewertung dient, zeigte unmittelbar nach der Hitzereizung bei den Borderline-Patientinnen eine erhöhte Aktivität gegenüber Gesunden. Nachfolgend wurde in der Hirnrinde des vorderen Cingulums und in der Amygdala der Patientinnen die Aktivität deutlich reduziert - diese Hirngebiete sind dafür bekannt, dass sie der affektiven Bewertung von Schmerzreizen dienen.
Quelle: 3Sat SexualisierungWarum fällt bei einigen Frauen eine starke Sexualisierung auf? Ein Teil selbstverletzender weiblicher Jugendlicher und Frauen imponiert durch ein auffälliges, teils frühreif wirkendes, übermäßig sexualisiertes Auftreten und Verhalten. Die Bandbreite reicht von unpassend ordinärer Bekleidung, schrillem sexualisiertem Verhalten oder überdimensionierter sexueller Zügellosigkeit. Eine tatsächlich befriedigende Sinnlichkeit und Sexualität ist diesen Frauen oft noch nicht möglich. Oftmals hat sich das sexualisierte Verhalten entwickelt, weil das Bedürfnis nach früher emotionaler Fürsorge so defizitär war, dass sich die triebhafte Sexualität frühreif in dieses Vakuum hineinentwickelt hat. Sexualität bedeutet Leben, soll Vernichtungsangst mildern und soll Leben in erstarrte Beziehungen bringen. Weiterhin sind, so verschiedene Studien, ca. 2/3 der Borderline-Patientinnen sexuell missbraucht worden und inszenieren möglicherweise durch ihr schrilles Verhalten einen tiefen Konflikt und sprachloses Leid. Teilweise versuchen selbstverletzende Frauen und Männer durch zügellose Sexualität aber auch ihren Druck abbauen und sich ihrer Wichtigkeit zu versichern. DissoziationOftmals können misshandelte und traumatisierte Menschen psychisch nur überleben, wenn sie „aus dem Körper aussteigen“. Was passiert, ist so schrecklich, dass es nicht gefühlt werden darf und nicht registriert werden kann. Dieser traumainduzierte Trancezustand und Rückzug in eine Phantasiewelt heißt Dissoziation. Bei Extremtraumatisierungen kann dieser dissoziative Mechanismus so weit gehen, dass der „andere Zustand“ personalisiert wird und Menschen dann zwischen mehreren Persönlichkeiten „switchen“ – vielleicht kennen Sie den Begriff „multiple Persönlichkeit“. Manchmal gelingt es Patientinnen und Patienten durch Dissoziation in eine schmerzfreie, geschützte Phantasiewelt zu gleiten. Häufig stellt sich durch Dissoziation aber ein quälender, toter Zustand von innerer Leere ein oder aber eine völlig überreizende Welt optischer Halluzinationen und innerer Horrorszenarien („Flashbacks“). Um diesen quälenden Welten zu entgehen, schneiden sich die Patientinnen oder Patienten. Durch den Schmerz wird der albtraumartige Trancezustand sofort beendet. Äußerlich sind dissoziative Zustände schwierig zu erkennen, denn betroffene Personen starren oftmals völlig affektlos ins Leere, wirken unkonzentriert oder wie in einem Dämmerschlaf. |
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